Durch einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess kann die LOI heute nicht nur die konventionell bekannten Einzeltypen an Ofenanlagen für die Wärmebehandlung von Schmiedeteilen anbieten, sondern auch verschiedenen Kompaktanlagen, je nach Anspruch unserer Kunden.
Typische Wärmebehandlungsprozesse für Schmiedeteile sind:
- Isothermglühen aus der Schmiedehitze (Umformwärme) ohne Schutzgas
- Isothermglühen mit oder ohne Schutzgas (BG-Glühen von kalten Teilen)
- Vergüten in Öl mit oder ohne Schutzgas
- Vergüten in Wasser mit oder ohne Schutzgas
- Zwischenstufenvergüten mit oder ohne Schutzgas
- Rekristallisationsglühen bzw. Normalglühen mit oder ohne Schutzgas
- GKZ-Glühen von Kugellagerringen bzw. Rohren
Die genannten Prozesse werden in kontinuierlichen Anlagen durchgeführt. Je nach Gewicht der Teile werden diese als Schüttgut oder als Chargengut in folgenden Anlagentypen wärmebehandelt.
- Durchstoßanlagen
- Rollenherdofenanlagen
- Förderbandofenanlagen (mit Gußplattenband)
- Hängebahnofenanlagen
Die erforderliche Qualität und Grad der nachfolgenden spanenden Bearbeitung bestimmen, ob die Wärmebehandlung mit oder ohne Schutzgas durchgeführt wird.